Iris Andraschek

Ich bin hier.

(c) Stadt Krems

Über 100 Teppiche der Künstlerin Iris Andraschek erzählen die Schicksale jüdischer Frauen aus Krems, die vertrieben oder ermordet wurden. Mit Schablonen und Leimfarbe wurden die Teppiche in den vergangenen Tagen angebracht, um den Frauen und ihrer Geschichte ein Gesicht zu geben.

Auch vor der Landesgalerie NÖ befinden sich zwei Teppiche, die das Schicksal von Olga und Renette Eisinger erzählen.

Eine Schablone ist in der Ausstellung "Spuren und Masken der Flucht" zu sehen. Das Projekt "Ich bin hier." ist Teil der Ausstellung "Wo sind sie geblieben? Die Frauen aus Krems" im museumkrems.

Weitere Infos zum Projekt gibt's hier!

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