Leitbild

Die programmatische Ausrichtung

Landesgalerie Niederösterreich

© Raffael F. Lehner

BÜHNE FÜR DIE KUNSTSCHÄTZE DES LANDES

„Die Landesgalerie Niederösterreich soll Bühne für die herausragenden Kunstschätze des Landes Niederösterreich werden“, sagt die neue Direktorin Gerda Ridler und benennt damit eine ihrer drei wichtigen Säulen in der programmatischen Ausrichtung des Hauses.

Die Kunstsammlung des Landes umfasst rund 100.000 Objekte. Neben bedeutenden Werken des Mittelalters und des Barock liegt der Sammlungsschwerpunkt auf der Kunst vom 19. Jahrhundert bis zum zeitgenössischen Schaffen. Sämtliche Sparten – Malerei, Plastik, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Medienkunst sowie installative und textile Kunst – sind darin vertreten.

Durch eine verstärkte Anbindung an die Landessammlungen Niederösterreich wird Gerda Ridler die Rolle des Hauses als Museum festigen und inhaltlich-programmatisch weiterentwickeln.

BÜHNE FÜR HEIMISCHE KÜNSTLER*INNEN

Nicht nur für die Landessammlungen, sondern auch für heimische Künstler*innen soll die Landesgalerie Niederösterreich ein attraktiver Repräsentationsort sein. Es sollen vor allem Kunstschaffende, die in der österreichischen Kunstgeschichtsschreibung bisher nicht die verdiente Anerkennung gefunden haben, ins Scheinwerferlicht gestellt werden.

FENSTER ZUR INTERNATIONALEN KUNST MIT INSTALLATIVEN PROJEKTEN

Die dritte Säule eröffnet ein Fenster zur internationalen Kunst. Hier werden renommierte internationale Künstler*innen eingeladen, in der Landesgalerie Niederösterreich Projekte zu realisieren, die sich stark auf die Architektur beziehen und installativen Charakter haben.

Zu den Ausstellungen

Landesgalerie Fenster

© Raffael F. Lehner

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