01 | Heinz Cibulka, aus der Serie "Rax", 2018/2019

  • Heinz
    Cibulka

    bin ich schon ein bild?

    bis 29. 09. 2019

  • 02 | Heinz Cibulka, aus der Serie "Aus NachbarsGarten", 1995/2019

  • Die persönliche
    Spurensuche
    ist immer auch
    eine Reflexion
    über das Leben
    an sich

  • 03 | Heinz Cibulka, aus der Serie "Krems", 1992/2019

  • 04 | Heinz Cibulka, Hanno Millesi und Bobby Rajesh Malhotra,aus der Arbeit Geschichte gedicht Augmented, 2000/2019

Heinz Cibulka sucht in seinen „Bildgedichten“ nach der Kraft des „Nichtbesonderen“, nach dem poetischen Potenzial des „Normalen“ und „Zufälligen“ und findet dies immer wieder in seiner unmittelbaren Umgebung, der ländlichen Kultur Niederösterreichs – seine Wahlheimat seit rund fünf Jahrzehnten. Ab Mitte der 1970er-Jahre entstanden zahlreiche Bildgedichte, ehe er sich ab Mitte der 1990er auf digitale Bildcollagen konzentrierte. Der Künstler spürt den Menschen und ihrem Leben nach, der Kultur und Tradition, den ländlichen Berufen und religiösen Riten. Die persönliche Spurensuche ist immer auch eine Reflexion über das Leben an sich, über das Werden und Vergehen, über Liebe und Sexualität, Geburt und Tod. Zentral in der Ausstellung ist Geschichtes Gedicht. Die digitale Bildcollage aus dem Jahr 2000 gibt, getragen von Texten von Hanno Millesi, einen visuellen Einblick in die österreichischer Kultur- und Geistesgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie wird in einer neuen Form und mit Augmented-Reality-Erweiterung präsentiert, umgesetzt von dem Medienkünstler Bobby Rajesh Maholtra, der so zum Mitautor des Werkes wird.

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Abbildungen:

  • Privatbesitz © Bildrecht, Wien 2019
  • Privatbesitz © Bildrecht, Wien 2019
  • Landessammlungen NÖ © Bildrecht, Wien 2019
  • Landessammlungen NÖ © Bildrecht, Wien 2019

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