02 | Renate Bertlmann, Renée ou René: Onanie , Serie, 1977

  • Renate
    Bertlmann

    Hier ruht meine Zärtlichkeit

    bis 29. 09. 2019

  • 03 | Renate Bertlmann, El –Ella, 1986

  • 01 | Renate Bertlmann, Perlenbraut, 1976/1983/2019

  • Dass damit eine
    weitreichende Kritik
    verbunden ist,
    versteht sich
    von selbst

Das Schaffen von Renate Bertlmann reflektiert seit mehr als 50 Jahren die Eckpfeiler unseres kulturellen Lebens, wobei der Reichtum an Perspektiven, aber auch an Kunstgattungen, Themen und Inhalten das gesamte Dasein erfasst. Dass damit eine weitreichende Kritik verbunden ist, versteht sich von selbst. Die Künstlerin sieht ihre Standortbestimmung als Liebende. „Amo ergo sum“ (Ich liebe, also bin ich) ist Ausgangspunkt und Umriss ihres künstlerischen Schaffens, wobei sich Liebe im Sinne der Künstlerin als ganzheitliche Sinneserfahrung darstellt. Die Themen erstrecken sich von Geschlechterrollen bis zur Religion und zu den Ritualen, die den Tod des Menschen rahmen. Die Künstlerin schlüpft dabei vielfach in die unterschiedlichsten Rollen und nimmt Verwandlungen vor. Die Ausstellung findet als ihre erste Museums-Einzelausstellung – gleichzeitig mit der Solo-Show im Rahmen der Biennale di Venezia – statt. Das Projekt wurde von Renate Bertlmann selbst kuratiert und zeigt neben neuen Arbeiten zentrale Werke ihres Schaffens seit den 1970er-Jahren.

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Abbildungen:

  • Landessammlungen Niederösterreich © Kunstmeile Krems Foto: Claudia Rohrauer
  • Landessammlungen Niederösterreich © Kunstmeile Krems Foto: Claudia Rohrauer
  • © Bildrecht, Wien, 2019

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